FOTOALBUM 2008 - 2010
Megatour Veltlin 11.09.2011
Morgens um 7'00 fahre ich zum Tanken an die Raststätte Glarnerland, schnell noch den Luftdruck kontrolliert, dann abwarten, ob denn noch jemand mit kommt.
Kurt fährt vor. Einen Kaffee später sind wir leider immer noch nur zu zweit.
Egal, ab nach Davos. Über Flüela und Ofenpass nach Müstair, Tank gefüllt und eine Coke für den Fahrer,
dann geht's über die Grenze nach Italien. Auf dem Weg hoch zum Stilfserjoch kommt uns eine ganze Gruppe mit 50er Honda Monkys entgegen, am Klang an nicht sehr legal, aber sehr flott.
Der Blinker ist oft im Einsatz, die Italos und die Deutschen haben es nicht so mit den 44 Wendeplatten
des Südhangs.
Oben angekommen ist ein leckerer Espresso fällig. Es wimmelt nur so von Töfffahrer.
Jetzt wieder runter Richtung Bormio, dann rechts über den Passo di Foscagno und Passo di Eira nach Livigno, wo wir uns in einer Spaghetteria einen Teller Spaghetti gönnen.
Der Laden wäre was für d'Moni, 25 verschiedene Sausen gibt es da.
Gesättigt fuhren wir über den Forcla di Livigno und den Berninapass nach St. Moritz.
Auf dem Silvaplanersee tobten sich bestimmt über 30 Kitesurfer aus. Ein toller Anblick.
Jetzt noch über den Julierpass und via Tiefencastel nach Lenzerheide zu einen letzten Kaffee.
Zum Schluss noch die letzten Kurven nach Chur.
Wie immer ist es sehr warm, wenn man da auf die Autobahn fährt.
Ab Landquart ging's dann nur noch schleppend vorwärts, beide Spuren waren voll. Als wir endlich aus dem Letzten Tunnel am Walensee kamen, sah der Himmel nicht mehr sehr freundlich aus. Ab nach Hause.
Kaum geduscht fing es an zu regnen. Kurt hatte nicht so viel Glück, beim Kreisel in Feusisberg hat es ihn
aus vollen Kübeln eingedeckt, der letzte Kilometer seines Heimwegs hatte es in sich und er hatte alles in seinen Stiefeln, ( Pflotschnass ).
Egal es war eine super Runde. 500 lockere Kilometer.
Vieleicht sind nächstes mal mehr dabei.
Euer Mäse
Fotos
28. August 2011 Auf zum Lünersee im Vorarlberg
Beim Treffpunkt im Kapellhof waren zuerst Moni und Mäse, dann kam Michel, zum Schluss noch Astrid und Binggi. Da Binggi sehr auf seine Frisur achtet brachte er auch gleich seine Coiffeuse Jutta mit, sie durfte bei Robi, auf dem königlichen Rücksitz seiner Goldwing Platz nehmen.
Wir fuhren quer durchs Appenzell nach Altstätten. Nach dem Kaffeehalt in Rankweil wo unser Gast Jutta uns eingeladen hat, weiter auf Schleichwegen nach Bludenz. Von da an ging's hoch ins Brandnertal und weiter zur Talstation der Lünerseebahn.
Jutta konnte kaum glauben, wie schön es ist mit einer Goldwing auf Tour zu gehen.
Top Fahrer, Ledersofa, Musik und Gegensprechanlage. Luxus pur, den sie sichtlich genoss.
10 Min. später sassen wir auf 1979 m.ü.M. in der Gartenterasse des Berggasthauses.
Sonne pur, super Panorama mit Schnee rund um den See, top Service und feines Essen.
Nach der Mittagspause wieder runter ins Tal und auf Nebenstrassen nach Frastanz.
Da war ein Tankstop angesagt, denn Robis Bike hatte Durst.
Bei Feldkirch über die Grenze und ab nach Wildhaus zum Kaffeehalt.
Leider waren da die Frappes nicht der Hit sondern eher Milchshakes.
Jetzt war es Zeit sich zu verabschieden und nach Hause zu fahren.
Es war ein super Tag mit netten Menschen, was will man mehr.
Fotos hier
Euer Mäse
14.8.11 Augustausfahrt
Eigentlich wollten wir die Teilzeit Walliser Michelle, Alex, André, Peter und Guido in Brig besuchen.
Im Wallis war aber zum Mittag Regen angesagt.
Wir haben dann entschieden nicht nach Brig zu fahren, sondern das Appenzell unsicher zu machen.
Wir, das heisst Kurt, Mäse und die Gäste Maya und Georges Föhn.
Zuerst zum 1. Kaffee auf die Schwägalp, später Richtung Bodensee auf Nebenstrassen nach Berneck.
Walzenhausen-Wolfhalden-Heiden und der nächste Stopp war angesagt.
In Schwellbrunn gab's dann Mittagessen, leider waren wir nicht die einzigen, die Kohldapf hatten.
Die Wespen wollten auch was davon. Maya wurde zum Wespenkiller.
Über die Wasserfluh ging's dann wieder nach Hause.
Kaum zu Hause angekommen, fing es an zu regnen, das Timing hat gepasst.
Es war eine gemütliche Tour mit vielen Kurven.
Euer Mäse
Arosa - Ausfahrt
7 Mitglieder ( Monika, Guido, Remo, Armin, Christian, Kari und ich ) und 3 Gäste ( Jeannette, René und Marco ) trafen sich um 8°°Uhr im Kapellhof in Tuggen.
Nach dem ich Seunig's SUZI anschieben musste, führte uns Armin ohne Autobahn nach Bad Ragaz, wo wir einen Kaffeehalt machten.
Dann richtung Landquart-Chur und rauf nach Arosa. Jeannette konnte kaum glauben, dass es bis Arosa so viele Kurven gibt und war froh als das Schild kam, " noch 6 Kurven bis Arosa ".
Etwas gutes zum Z'mittag und einen Espresso, dann die Kurven wieder runter nach Chur.
Über Maienfeld, Luziensteig und Vaduz nach Buchs. Bei Vaduz verliessen uns Christian und Marco, sie fuhren noch ins Klöntal.
In Buchs angekommen genossen wir den Dessert im Schatten grosser Bäume, ausser Armin, der musste noch mals bestellen, bis er sein Mocca-Frappe bekam.
Dann Richtung Grabs-Wildhaus und wieder ab nach Tuggen.
Kari, Guido und ich machen noch die Schwägalp und den Hemberg zum Abschluss.
Beim Kapellhof wieder angekommen sassen da noch Jeannette und Monika. Beim letzten Kaffee begann es dann zu tröpfeln und wir machten uns auf nach Hause.
Viele Kurven tolle Leute, ein guter Tag.
Grüsschen...........
Fotos
16.6 - 19.6.11 4-Tages -Tour nach Kaltern
Am Donnerstag 16. Juni sollten wir um 8.30 Uhr abfahren Richtung Südtirol nach Kaltern. Der eine verwechselte das Datum und dem anderen streikte die Maschine. Bevor die Reise überhaupt los ging, wurde Hübe schon mal abgeschleppt.
Die kleine Gruppe Husi und Koi, konnte dann mit einer Verspätung von 3 Stunden :O)
Richtung Kaltern starten. Im Nationalpark kam es leider noch zu einer "Autostreifung" I Man fragt sich, ob Hübes Kawasaki ohne das Gepäck von Husi im Koffer, schlanker gewesen wäre??
Der Abstecher über das Gampenjoch war schön, bis zum Passo Mendola, der leider nass war. ln Kaltern fanden wir zum Glück auch unser Hotel mit unseren Kollegen noch kurz vor dem Abendessen. Das gemeinsame Nachtessen im Dorf war für alle ein Genuss.
Am Freitag fuhren Husi, Koi und Joe zu dritt los um das Südtirol kennen zu lernen. Wir waren zwar extra eine halbe Stunde später abgefahren (auftanken etc.), jedoch schon 5 Minuten später auf die anderen aufgelaufen. Somit mussten wir uns eine neue Strecke suchen! Wir fuhren ins Val die Firemme um uns etwas auszutoben. Wie vereinbart trafen wir jedoch unsere Kollegen zum Mittagessen am Gardasee wieder.
Der Rückweg von Garda nach Riva dem See entlang, war nicht gerade der Wahnsinn. Nachdem wir wegen eines Velorennens umgeleitet wurden, kam der Fahrspass aber wieder zurück. Jedoch vor Kaltern, wie könnte es anders sein, war der Passo Mendola natürlich wieder nass!
Am Abend, als wir uns für den Ausgang rüsteten, waren plötzlich die Karabinieri im Hof und untersuchten Husis Töff, was natürlich von Sherlock Hornes Christian, photografisch festgehalten wurde! Scheinbar konnten sie aber nichts Unerlaubtes feststellen und gingen wieder von Dannen. Das sind noch WAHRE Freunde und Helfer.
Am Samstag fuhr unser Dreier-Team zusammen los, aber unten im Dorf kamen nur Zwei an!? Auf der Suche nach dem Vermissten, fanden wir Joe in den Reben. Er suchte unterhalb einer ca. 2 m hohen Mauer nach seinem Visier! Zum Glück wurde er fündig, und die Fahrt konnte weitergehen in die Berge und Täler des ..... Val de Fiemme!! über den Passo Pordoi, Passo di Campolongo und den Passo di Gardena, die sogenannte Sella-Rundfahrt. Jo und ich wollten viele schöne Sehenswürdigkeiten fotografieren, aber wir durften nicht weil unser Alphatier das nicht zuliess. Seine Begründung: "man hat ja dafür ein fotografisches Auge"!
Es genügt ein Blick und dann ist die Landschaft im Kopf gespeichert, man muss dafür nicht extra anhalten. Dank ihm durften wir dafür jeden Kreisel etwa 3x befahren. Unser Führer sieht die Verkehrsschilder nicht mehr so gut, aber sonst sind wir ganz zufrieden mit ihm. Immerhin brachte er uns am Abend wieder heil zurück nach Kaltern.
Am Sonntag mussten wir, leider viel zu früh, den Heimweg antreten Richtung Schweiz. Zum grossen Glück, war der Passo Mendola endlich trocken, denn Husi wurde noch von einem Rally-Piloten mit Auto gefordert. Diejenigen, dies nicht lassen können, sollen ihn selber fragen, wie's ausging .... Via Passo Tonale und Tirano, erreichten dann alle glücklich die Schweizer Grenze wieder ...... zu Hause ist es eben schon auch schön! Nach einem feinen, gemeinsamen Mittagessen bei der Verwandtschaft von Carla, in einer sehr schönen Gartenwirtschaft mitten in Poschiavo, fuhren wir über die Bernina nach Kaltbrunn, wo wir von unserem Sponsor ...... Roth, noch einen Apero offeriert bekamen. Ganz herzlichen Dank!
Unser Fazit von diesen vier wunderschönen Tagen: schöne Strassen, super Pässe und sehr gutes Essen!
PS: Der Humanste von diesem Dreierteam bekam noch eine Busse von 173 Euro, ihr könnt 3x raten wer das ist :-). Joe als erfahrener ltalien reisender, hat uns zwar gewarnt: "die nächsten paar Monate kein eingeschriebene Post aus Italien annehmen!!!"
Ganz herzlichsten Dank an die Organisatoren und Sponsoren, dass wir dies mit unserem Club erleben durften!
Dank Hübe
Fotos Andre
Fotos Remo
Tag 1 Tuggen Kaltern
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Tag 2 Kaltern - Gardasee
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Tag 3 Kalter - Dolomiten - Sellagruppe Rundfahrt
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Tag 4 Kaltern - Tuggen
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Schnuppertour vom 22.Mai 2011
Diese Tour hatte es wahrlich in sich! Fünf, neue interessierte Biker,
einige Gipfeli zuviel, drei selbst fahrende Ladys, insgesamt dreizehn Töff begeisterte,
gefühlte 100mal Wetterglück und einmal Pech aber dafür richtig!
Um 8.30 Uhr war Treffpunkt im Kapellhof. Nach, durch die Vereinskasse spendierten
Minerals, Kaffee und Gipfeli ging es los. Marcel, fungierte als Tourguide und führte die Gruppe über Uznach, Kaltbrunn in Richtung Kerenzerberg, wo es bereits zum ersten mal leicht feucht wurde.
Im Restaurant Seeblick gab es den ersten Kaffeehalt und etwas Zeit sich zu unterhalten.
Weiter ging es in Richtung Sargans bis nach Buchs SG in den Greifvogelpark.
Kaum den Allerwertesten platziert und die Speisekarte studiert, fing es an zu schütten, aber macht ja nichts, denken wir, wir sind im trockenen.
Nach opulentem Mahl, mir hat es geschmecktJ und den anderen glaube ich auch, zeigte sich die Sonne von Ihrer strahlenden Seite. Wir nutzen die Gunst der Stunde und spazierten durch den Park um die teils ziemlich imposanten, gefiederten Genossen zu bestaunten und zu fotografieren.
Die Route führte uns weiter Richtung Appenzellerländle. Der Abzweiger nach Schwellbrunn wollte nicht entdeckt werden und so kam es noch zum Turn a round oberhalb St. Gallen. Der Blick zum Himmel wurde mittler weilen zu unserem Lotsen, immer schön dem Licht nach und die dunklen Wolken umfahren. Aber die bedrohlich schwarze Wolke schob sich dann überraschend schnell über unsere Häupter, doch noch blieben wir trocken.
Im Restaurant Glattmühle gab es dann den letzten Kaffeehalt wobei der Wind bereits die ersten Pflanzentöpfe in Schräglage brachte und dem Haushund die Haare zu Berge stehen liess.
Oweh! die nächsten Tropfen fallen, jetzt schnell Kaffee austrinken, bezahlen und hoffen das wir abermals nur leicht feucht davon kommen. Aber irgendwie war Petrus taub auf beiden Ohren und ignorierte unser stummes Flehen völlig. Die Tropfen war so dick und schwer, das tat echt schon fast ein bisschen wehL. So weit sollte es reichen, könnte man meinen, aber nein auch der Hagel gab noch sein Stelldichein.
Alle ziemlich Pudelnass ( bis auf Robi mit seinem grossen Dampfer ), lachte uns „änet am Berg“ doch frech wieder die Sonne in’s Gesicht.
Aber was soll's, der Sonntag war trotzdem toll (finde ich) und danke an Mäse, der uns wieder toll durch den Tag geführt hat, danke an die Mitglieder welche dabei waren und danke den „interessierten“. Wir freuen uns, wenn Ihr auch in Zukunft bei der ein oder anderen Tour mit dabei seit !
Eure Moni
FOTOS

15.Töffsegnung vom 15.5.2011
Regen bringt auch Segen
Der Regen hielt nur wenige davon ab, an der traditionellen Töffsegnung vom Motorradclub March-Höfe am Sonntagmorgen in Tuggen dabei zu sein.
Tuggen. – Die 15. Töffsegnung vom Motorradclub March-Höfe hatte dieses Jahr für einmal nur etwa eine Viertelstunde Wetterglück. Pünktlich zum Gottesdienst, fast mit den ersten Worten von Pfarrer Carl Wuhrmann, fielen dicke Tropfen vom Himmel und die Besucher drängten unters Zeltdach. Der Pfarrer hielt einen Moment inne und begrüsste dann erneut auch jene, die vor dem Regen flüchteten.
Predigtthema Flucht
Wir würden in unserem Leben öfters flüchten, führte er in seiner Predigt aus. Wir gingen spazieren, wandern, steigen ins Auto oder auf das Motorrad – all dies diene uns, um aus dem gewöhnlichen Leben kurzzeitig zu flüchten. Wie der Regen manche an der Teilnahme der Töffsegnung gehindert habe, gebe es auch auf jeder Flucht Hindernisse. Mit dem «Vater unser» beteten alle für eine beschützte «Flucht». «Denn Dein ist die Kraft», so Wuhrmann, bedeute auch das Vertrauen in den Segen. Mit diesen Worten segnete der Pfarrer die Plakette des Heiligen Christophers und danach die Motorräder. Die Musikapostel musizierten im Festzelt, auf dem Grill brutzelten die Würste und über die Tresen wanderten unzählige Erfrischungen.
Der Motorradclub March-Höfe freut sich auf Neumitglieder und bietet am 22. Mai eine Schnuppertour zum Greifvogelpark im Rheintal mit der Rückfahrt über das Appenzell an.
Von Tanja Holzer
Wir vom Vorstand bedanken uns recht herzlich bei unseren Mitgliedern deren Partnern und Bekannten die uns an der Töffsegnung geholfen haben.
Auch ich André möchte mich beim Vorstand und Michelle (Chefin Festwirtschaft) bedanken, ohne die tolle zusammen Arbeit würde die Töffsegnung nicht stattfinden.
Auch ein Herzlicher Dank an unsere Sponsoren.
Sponsoren
Hier noch einige Fotos von der Töffsegnung.
Ostermontagsausflug
Trotzdem dieser Ausflug sehr kurzfristig angesagt wurde, konnten sich sechs Motorradfahrer, zum Teil mit Begleitung, begeistern an diesem herrlichen Morgen ihre Maschinen zu starten. Um 8.30 Uhr konnten wir Richtung Zürioberland aufbrechen. Via Wald, Hittnau, Elgg, Schaffhausen führte uns die Reise ins Klettgau zum Kaffeehalt. Der Schwarz Michel übernahm in dankenswerter Weise die ganze Runde. Danke Michel! Um seine bevohrstehenden Bergrennen nicht ganz auf gut Glück zu bestreiten, kurvte der Tourgide Röbi schon mal die Rennstrecke von Oberhallau hinauf. Nach dem Grenzübertritt in Schleitheim ging es links Richtung Stühlingen, Ühlingen, Grafenhausen, Rothaus, Bonnderf nach Lenzkirch in den Gasthof Rogg zum Mittagshalt.


Da der Kurt Reichmuth beim Kaffeehalt schon richtig zugelangt hatte, und ein ganzes Gipfeli alleine heruntergedrückt hatte, war sein Appetit beim Mittagessen nicht mehr so gross. Deshalb bestellte er auch nur etwas kleines für zwischen durch. (Siehe Foto)

Das Beste kam zum Schluss: Das ganze Spektakel kostete 9.50 Euro inkl.Getränk.
Mit vollen Bäuchen ging es auf einer anderen Route zurück nach Bonndorf. Von da an, ganz nahe an Fützen vorbei rund um den Randen wieder in die Schweiz. Der Grenzposten bei Diessenhofen war wie fast immer nicht besetzt und wir konnten unsere prallen Bäuche unverzollt in die Schweiz schmuggeln.
Beim Desserthalt in Steckborn war bei einigen schon wieder Platz in der Magengegend und es konnte mit Glace nachgefüllt werden.
Via Märstetten, Wil, Toggenburg, Ricken verabschiedeten wir uns um 17.45 in Tuggen.
Jetzt wünsche ich allen viel Vergnügen beim Töff putzen, ich kann nur sagen der Blütenstaub geht in alle Ritzen.
Mit besten Grüssen
Röbi
Reisebericht 16.April 2011
Wie immer wenn Engel reisen begrüsste uns der Samstagmorgen mit herrlichem Sonnenschein. Ich traute meinen Augen kaum als ich mit leichter Verspätung im Kappellhof eintraf. Da waren doch schon zwei Motorräder auf dem Parkplatz. Die dazugehörenden Piloten waren schon am Kaffeeschlürfen bei Barbara. Bis zur Abfahrt um 9.10 Uhr gesellte sich noch ein hartgesottener Biker zu uns. Zu Viert starteten wir bei angenehm frischen Temperaturen Richtung Hulftegg. Nach einem kurzen Stopp bei der Carosserie Diethelm in Steg ging es weiter ins Toggenburg. Auf grösstenteils Nebenstrassen führte uns die Fahrt via Degersheim nach Herisau ins Restaurant Friedeck wo wir schon erwartet wurden. Das heisst es wurden eigentlich viel mehr Töfffahrer erwartet, auch solche mit Griffheizung, aber es war wohl einigen etwas zu kalt. So mussten wir die vielen bereitgestellten Gipfeli im Chörbli liegen lassen. Nachdem sich der Kuhnagel wieder aus unseren Fingern verabschiedet hatte setzten wir uns wieder auf unsere abgekühlten Maschinen.
Durchs schöne Appenzellerland Richtung Osten führte uns die Reise nach St.Anton zur Mittagsrast. Beim genaueren Betrachten von Koi-Waltis Reifen mussten wir feststellen dass sich der Gummi heimlich von der Leinwand verabschiedet hatte. Oh wie sonderbar, bei dieser Fahrweise!
Da in der Gegend kein Ersatz zu organisieren war und Walti seine Perle nicht im Appenzellerland stehen lassen wollte, hiess es von nun an (slow down, taket easy).
Nach einem weiteren Halt im Rest. Churfirsten in Heiterswil sind anschliessend alle wohlbehalten nach Hause zurück gekehrt.
Was haben wir aus dieser Ausfahrt gelernt:
- Nicht nur den Tankinhalt kontrollieren sondern auch die Profiltiefe.
- Keine Reservierungen in Restaurants vornehmen.
- Nicht alles so tierisch ernst nehmen.

Kaffeehalt im Friedeck in Herisau. Da war die Welt noch in Ordnung!!!!



Und da war noch der mit der schönen Honda dabei!!
Tourguide Röbi
03.04.2011 Ausflug nach Damüls - Faschina

Fotos
Route in PDF
Route in GPX für dein Navi
1.
Töffausfahrt 27.3.2011
Pünktlich um 13 Uhr Sommerzeit versammelte sich eine kleine verschworene Schar von 5 Töffbegeisterten, die die nicht abgesagte 1. Töffausfahrt rund um die Rigi in Angriff nehmen wollten.
Nach einer kurzen Besprechung einigten wir uns auf eine leicht abgewandelte Tour von Feusisberg via Rothenturm / Schwyz am Lauerzersee entlang nach Arth. Dort schwenkten wir links ab um die herrliche Aussicht auf den Zugersee zu geniessen.
Die ersten Sonntagsfischer hatten bereits ihren Grill angeheizt um die frischgefangenen Forellen - oder waren es Schweinsfilet im Darm – zu bräteln.
Bei Immensee bogen wir Richtung Küssnacht ab , um schon bald mit eingezogenen Köpfen an der „Hohlen Gasse“ vorbei zu preschen, man weiss ja nie ob da wieder so ein Verrückter mit der Armbrust herumläuft...
Ab Küssnacht fuhren wir wie Chamäleons, ein Auge auf die Strasse, das andere Auge gen Himmel gerichtet. Petrus hatte jedoch ein Einsehen und liess die Regentropfen über dem Vierwaldstättersee fallen.
Weiter gings via Meierskappel nach Hünenberg. Dort Sightseeing -Tour wo der Coop-Lastwagen den Jahrhundertstau verursachte.
In Sins im Restaurant Zollhaus dann endlich die lang ersehnte Pinkelpause. In der Gartenbeiz das herrliche, frühlingshafte Wetter bei Kaffee (im Blechbecher mit Karabinerhaken als Henkel…) genossen.
Doch schon klagten unsere Maschinen, dass ihnen der Seitenständer einschlafe und weiter gings nach Maschwanden über Hausen a. Albis nach Sihlbrugg.
Dort zogen unsere 4 Maschinen nach rechts um via Edlibach / Hütten in Schindellegi kurz zu verschnaufen.
Wir gaben uns zum Abschied die Hand und schon bald wurde unsere kleine Schar noch kleiner.
In Pfäffikon winkte uns Röbi auf seiner Goldwing zu, kurz vor der Autobahn-Ausfahrt Lachen überholte uns der Schwarz-Junior mit seiner schönen CBR 1000 RR und im Kreisel Lachen winkte uns dann auch Schwarz-Senior auf seiner neuen BMW K1300 S zu.
In Tuggen angekommen war mein Töchterlein Fabienne froh, wieder absteigen zu können, ihr Popo ist anscheinend noch zuwenig trainiert...
Die nicht abgesagte, nicht gefahrene Rigi-Rundfahrt wird die am darauffolgenden Wochenende gefahren? ;-)
Herzlichst Guido Seunig

Kegeln 2011

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Fotos
wir Gratulieren am Kurt recht herzlich zu seinem ersten Rang
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